Offizielle Diskriminierung bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“ (Wiam Wahhab, ehemaliger libanesischer Minister, auf Al-Jadid/New TV (Libanon) 4. Juli 2010)

Ich kann nicht glauben, was ich gerade gelesen habe. Der Trainer des israelischen Segelteams, Udi Gal, berichtet auf Facebook von einer unfassbaren Diskrimierung bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

Im Umfeld der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele sollen sich Mitglieder der libanesischen Delegation geweigert haben, mit einem Bus zu fahren, wenn sich darin Israelis befinden. Udi Gal berichtet:

„Schande über die Olympischen Spiele 2016. Nach der Eröffnungszeremonie sollte die israelische Delegation einen Bus mit der libanesischen Delegation teilen. Als die libanesische Delegation dies bemerkte, verlangte sie von dem Fahrer, die Tür zum Bus geschlossen zu halten. Die Veranstalter versuchten daraufhin, uns auf verschiedene Busse zu zerstreuen.“

In Rio de Janeiro sollten Juden zerstreut werden, weil einige hasserfüllte Menschen nicht mit Israelis in einem Bus sitzen wollten. Das ist mal gelebter olympischer Gedanke. Udi Gal berichtet weiter:

„Ich bestand darauf, den Bus zu betreten und sagte, wenn die Libanesen nicht mit uns fahren möchten, sie selbstverständlich den Bus verlassen könnten. Als der Busfahrer daraufhin die Tür öffnete, um uns reinzulassen, versperrte uns ein Leiter des libanesischen Teams den Zutritt zum Bus.“

Wie reagierten die Organisatoren der Olympischen Spiele auf dieses Verhalten? Udi Gal berichtet:

„Um einen diplomatischen Zwischenfall zu vermeiden, schickten uns die Organisatoren weg, damit wir einen anderen Bus benutzen.“

Ein extra Bus für Israelis, damit hasserfüllte Menschen nicht von der Existenz israelischer Menschen belästigt werden. Udi Gal findet dafür die richtigen Worte:

„Wie kann es sein, dass so etwas am Abend der Olympischen Eröffnungsfeier geschieht? Spricht das nicht direkt gegen den Gedanken der Olympischen Spiele und gegen alles, wofür wir stehen? Ich kann nicht anfangen, meine Gefühle auszudrücken. Ich bin geschockt von diesem Vorfall.“

Ich finde, eine sofortige Disqualifikation des libanesischen Teams ist für so ein Verhalten durchaus angemessen, handelt es sich doch um einen offensiven Bruch des olympischen Gedankens. Es sollte wenigstens eine Rüge geben und der Leiter, der den Zutritt zum Bus verweigert hat, muss suspendiert werden!

Veröffentlicht unter Olympia | Kommentare deaktiviert für Offizielle Diskriminierung bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro

„Wir müssen alle Kinder lieben!“

Ein Aufruf von Benjamin Netanjahu.

Ich habe gerade ein Video gesehen, das mich zutiefst erschüttert hat. In wenigen Sekunden zeigt es, warum unser Konflikt anhält. Hier ein kurzer Ausschnitt.

Ein palästinensischer Vater schiebt seinen vierjährigen Sohn vor und bittet israelische Grenzpolizisten, sein eigenes Kind zu töten. Er ruft:

„Erschießt diesen kleinen Jungen!“

Es ist sein Junge! Er schiebt seinen kleinen Sohn zu den Soldaten und schreit: „Tötet ihn! Erschießt ihn!“

Der Junge stoppt. Er hat Angst. Jedes Kind hätte das. Er dreht sich um, sieht seinen Vater ratsuchend an. Sein Hemd steckt ordentlich in seiner kurzen, roten Hosen. Der Junge geht vorsichtig auf die Soldaten zu. Einer von ihnen reicht ihm freundschaftlich die Hand. Der Junge gibt ihm die Hand.

Es ist schwierig, einen Vierjährigen zum Hass zu bringen. Stellen Sie sich Ihr Kind in diesem Alter vor. Denken Sie an sein Lächeln, an sein Lachen. Stellen Sie sich die uneingeschränkte Freude und Unschuld vor, die nur ein kleines Kind besitzt.

Jemanden dazu zu ermuntern, ein Kind zu töten, noch dazu das eigene, ist wahrscheinlich das Unmenschlichste, das ein Mensch tun kann. Was hat dieses Kind getan, dass es so etwas verdient? Die Antwort ist: Nichts! Das Kind ist unschuldig. Es sollte auf dem Spielplatz sein. Es sollte in der Sonne spielen und mit anderen Kindern lachen.

Leider ist das Verbrechen dieses Vaters kein Einzelfall. Im Gazastreifen betreibt die Hamas Sommerferienlager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen, als das Leben.

Selbstmordkindergartenlager!

Das palästinensische Erziehungsministerium in Ramallah hat kürzlich eine Veranstaltung für Schüler organisiert, bei der Terroristen geehrt wurden, die drei Zivilisten ermordet hatten. Vor zwei Wochen hat die offizielle Zeitung der palästinensischen Autonomie jugendliche Terroristen gelobt und geschrieben:

„Der Tod als Märtyrer ist der Weg zu Stärke und Größe.“

Das ist ein wörtliches Zitat!

Palästinensische und israelische Kinder haben besseres verdient. Sie verdienen zu leben! Sie verdienen, in Frieden zu leben. Kinder sind kein Kanonenfutter! Sie sind das Wertvollste der Welt. Sie sind das Wertvollste, was wir haben.

Ich bin sicher, viele palästinensische Eltern sind genauso außer sich über dieses Video wie ich.

Heute wende ich mich an jeden Vater und an jede Mutter weltweit. Ich bitte sie, sich mir anzuschließen, in der Forderung nach einem Ende dieses Kindesmissbrauchs. Die palästinensische Führung muss aufhören, Kinder zum Morden zu ermutigen. Sie muss aufhören, palästinensische Eltern zu ermutigen, den Tod ihrer eigenen Kinder zu fordern. Das ist abscheulich!

Frieden beginnt mit Respekt. Wenn Eltern das Leben ihrer eigenen Kinder nicht respektieren, wie sollen sie das Leben ihrer Nachbarn respektieren können?

Wir müssen alle Kinder lieben!

Kinder sollten niemals zu Gewalt und Hass aufgefordert werden. Schließen Sie sich meiner Forderung an, alle Kinder zum Frieden zu erziehen.

Veröffentlicht unter Israel | Kommentare deaktiviert für „Wir müssen alle Kinder lieben!“

Wann macht der Islamische Staat bei den Olympischen Spielen mit?

Obwohl Palästina kein Land mit einer vollständigen staatlichen Autonomie ist, ist Palästina Mitglied des International Olympic Committee (IOC) und wird 2016 zum sechsten Mal bei den Olympischen Spielen dabei sein.

Wann wird eigentlich der Islamische Staat Mitglied im IOC?

Wenn die Fahne Palästinas ins Stadion der Olympischen Spiele einziehen kann, darf die Fahne des Islamischen Staates nicht fehlen. Aber ach, die Terroristen Palästinas töten nur Juden und greifen Israel an; die Terroristen des Islamischen Staats jedoch morden weltweit.

Solange nur Juden ermordet werden, hat das IOC keine großen Probleme. Als bei den Olympischen Spielen 1972 in München ein großer Teil der jüdischen Delegation ausgelöscht wurde, nachdem einige Athleten brutal misshandelt, gefoltert, verstümmelt und kastriert wurden, machte das IOC ein Tag Pause, vergoss ein paar Tränen und ließ die Spiele dann weiter laufen. Eine Schweigeminute für die ermordeten Athleten Israels lehnte das IOC am Jahrestag der Auslöschung 2012 in London ab, vermutlich um die palästinensische Delegation nicht zu erzürnen, für die die Judenmörder aus dem Jahr 1972 Helden und Märtyrer sind. Der Drahtzieher der Vernichtungsaktion liegt auf einem Märtyrerfriedhof in Damaskus begraben.

Die Namen der Mörder sollen hier jedoch nicht erwähnt werden. Tapfer im Nirgendwo nennt stattdessen die Namen der unter den Ringen der Olympischen Spiele ermordeten Athleten:

David Mark Berger (Gewichtheber)
Zeev Friedman (Gewichtheber)
Yossef Gutfreund (Ringer-Kampfrichter)
Eliezer Halfin (Ringer)
Josef Romano (Gewichtheber)
André Spitzer (Fecht-Trainer)
Amitzur Schapira (Leichtathletik-Trainer)
Kehat Shorr (Schützen-Trainer)
Mark Slavin (Ringer)
Yakov Springer (Gewichtheber-Kampfrichter)
Mosche Weinberg (Ringer-Trainer)

Palästina ist zwar ebenso kein autonomer Staat wie der Islamische Staat, da aber die Terroristen Palästinas nur Juden und Israelis töten, der Islamische Staat jedoch weltweit tötet, darf Palästina bei den Olympischen Spielen mitmachen. Aus dem selben Grund sprechen übrigens auch viele Journalisten stets vom „sogenannten Islamischen Staat“, aber nie vom
„sogenannten Palästina“, obwohl Palästina nicht weniger sogenannt ein Staat ist, wie der Islamische Staat.

Wer vom „sogenannten Islamischen Staat“ spricht, müsste eigentlich auch vom „sogenannten Palästina“ sprechen, aber ach, um „sogenannt“ genannt zu werden, reicht es nicht, nur Juden zu vernichten.

Warum läuft eigentlich nicht auch die deutsche Minderheit in Polen unter Schlesischer Flagge ins Stadion ein? Und wo ist eigentlich die Delegation aus Tibet? Oder noch besser:

Ich fordere, dass im Jahr 2020 die Republik Tapfer im Nirgendwo an den Olympischen Spielen in Tokio teilnimmt! Ich, Gerd Buurmann, werde für die Republik Tapfer im Nirgendwo, die ich als Alleinherrscher mit hundertprozentiger Zustimmung des gesamten Volkes (Ich) bei einer Wahlbeteiligung von 100% (Ich) lebenslang vertrete, als Synchronschwimmer mit meinen imaginären Freunden und dem tapferen Minister für Dies und Das teilnehmen.

Da das Synchronschwimmen der Männer keine olympische Disziplin ist und nur den Frauen vorbehalten ist, fordert die Republik Tapfer im Nirgendwo das Ende dieser Geschlechter-Apartheid. Die Republik Tapfer im Nirgendwo erhebt zudem Anspruch auf ganz Sylt. Regierungssitz ist der Denghoog in Wenningstedt, das Parlament tagt in der Borig. Die Nationalflagge ist ein weißes Kaninchen auf weißem Grund mit einer blauen Vagina und einem rosa Penis in der Mitte. Als Hymne der Republik Tapfer im Nirgendwo gilt Wolfgang Amadeus Mozarts Komposition „Leck mir den Arsch fein recht schön sauber“. (Köchelverzeichnis 233 (382d))

Ich fordere die Vereinten Nationen unverzüglich auf, mein Volk in seinem Bestreben zur Autonomie zu unterstützen. Als erstes Zeichen des Entgegenkommens bitte ich Deutschland, den Hindenburgdamm, der nach Sylt führt, in Katzensteindamm umzubenennen! Die Bezeichnung nach Hindenburg beleidigt mein Volk! Zudem fordere ich Deutschland auf, mich kostenfrei mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten zu versorgen und erwarte die ersten elf Millionen Euro von der Europäischen Union noch vor Herbst. Ach und noch was, die Republik Tapfer im Nirgendwo erkennt Deutschland nicht an, so wie die Hamas Israel nicht anerkennt und erklärt ähnlich wie die Hamas in Artikel 7 der Gründungscharta und die Fatah auf Parteitagen die Vernichtung eines Volkes, allerdings nicht die Vernichtung des jüdischen Volkes:

„Ekke Nekkepenn – Andacht und Frieden des blanken Hans sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Sylter die Deutschen bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Deutschen hinter Dünen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Sylter! Da ist ein Deutscher, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Wie Sie sehen, ist Ekke Nekkepenn der Gott der Republik Tapfer im Nirgendwo. Ihn zu beleidigen ist ein Groll! Wer das macht, sollte sich nicht wundern, wenn es knallt. „Rüm hart, klaar kiming!“

Sollten Leute jedoch im Namen Ekke Nekkepenns getötet werden, so hat das natürlich nichts mit Ekke Nekkepenn zu tun. Ekke Nekkepenn bedeutet nämlich Fischbrötchen. In diesem Sinne:

Japan 2020, ich komme!

Veröffentlicht unter Olympia, Spaß | Kommentare deaktiviert für Wann macht der Islamische Staat bei den Olympischen Spielen mit?

„Ich habe schon viele Juden abgestochen!“ / Diese Aussage ist nicht politisch!

Am 25. Juli 2016 stürmte ein 45-jähriger Mann mit seinen beiden Söhnen im Alter von 19 und 15 Jahren in eine Arztpraxis in Troisdorf in der Nähe von Köln. Laut der Erklärung des Arztes geschah folgendes:

Der Vater stürzte „Allahu Akbar“ rufend in die Praxis und hielt ein langes Messer in den Händen. Der Arzt operierte gerade, als seine Frau, die am Empfang arbeitete, um Hilfe rief. Der Arzt eilte zum Empfang und wurde sofort attackiert. Dabei brüllte der Angreifer:

„Ich bin Palästinenser, ich habe schon viele Juden abgestochen!“

Die beiden Söhne hielten den Arzt fest. Der Vater schrie, der Arzt solle auf die Knie gehen. Als die Frau des Arztes ihren Mann helfen wollte, wurde sie geschlagen. Zwei Kolleginnen und zwei Patientinnen flüchteten in eine Behandlungskabine und alarmierten von dort die Polizei. Die Angreifer flüchteten schließlich. Später stellte sich der Vater bei der Polizei. Die Angreifer wurden vernommen und befinden sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

„Ein religiöser oder politischer Hintergrund sei nicht zu erkennen“, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Dr. Sebastian Buß.

Ich fasse zusammen: Die Erklärung, schon viele Juden abgestochen zu haben, während man eine Praxis überfällt und dabei „Allahu akbar“ brüllt, lässt keinen politischen oder religiösen Hintergrund erkennen.

Veröffentlicht unter Deutschland, Nachrichten | Kommentare deaktiviert für „Ich habe schon viele Juden abgestochen!“ / Diese Aussage ist nicht politisch!

Eine Antwort auf einen dämlichen Vergleich (Darf gerne geteilt werden)

Ständig tauchen diese dämlichen Statistiken auf: Mehr Menschen sterben an Alkohol oder bei Verkehrsunfällen als bei einem Terroranschlag. Stimmt. Aber, strebt Alkohol nach Massenvernichtungswaffen? Suchen Autos, Anthrax zu nutzen? Terroristen schon!

Eine schmutzige Bombe in den Händen eines Terroristen und die Statistik sieht ganz anders aus!

Es gibt nur deshalb so wenig Terrortote in Deutschland, weil die Terroristen zu schwach sind und die Prävention zu gut. Die Terroristen sind somit einfach nur schwach. Schwäche ist jedoch nichts, was man verharmlosen sollte.

Damit Terroristen schwach bleiben, müssen sie ernst genommen werden. Es sind unter anderem die Geheimdienste anderer Länder, die den Terrorismus ernst nehmen und daher Deutschland mit wichtigen Informationen versehen können. So wurden einige Anschläge verhindert!

Nur, wer den Terrorismus ernst nimmt und nicht verharmlost, hält ihn schwach. Dämliche Vergleiche sind da kontraproduktiv!

Veröffentlicht unter Philosophie, Politik | Kommentare deaktiviert für Eine Antwort auf einen dämlichen Vergleich (Darf gerne geteilt werden)

Der Anschlag ist kein verdammtes Geschenk!

Ganz Deutschland fühlt sich gerade an wie eine perverse Version von „Wir warten auf’s Christkind“.

In München gab es einen Anschlag mit mehreren Toten und ein großer Teil der Nation sitzt gebannt vor dem Blutbad und hofft darauf, die Tat möge ein Geschenk für die eigene Propaganda sein. Doch noch ist das „Geschenk“ verpackt. Niemand weiß, was drinnen ist. Die Motivation des Täters ist vollkommen unbekannt.

Eine Gruppe hofft, der Anschlag möge einen islamistischen Hintergrund haben. Eine andere Gruppe hofft, der Anschlag möge einen rechtsradikalen Hintergrund haben. Einige wollen gehört haben, dass der Weihnachtsmann „Scheiß Ausländer“ gerufen hat, andere sind sich sicher, er hat „Allahu akbar“ gerufen.

Der 22. Juli 2016 war aber kein scheiß Weihnachten für Propagandisten. Es war ein Anschlag, bei dem fünf Jugendliche unter 16 Jahren ermordet wurden, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten.

Unabhängig davon, was bei der Untersuchung des Anschlags herauskommen wird, Deutschland hat ein Problem mit Rechtsradikalismus und ein Problem mit dem Islamismus!

Egal ob Weihnachten oder Anschlag, in Deutschland brennen Flüchtlingsheime, nicht selten von Rechtsradikalen angezündet und in Deutschland werden Anschläge auf Synagogen und Juden verübt, nicht selten von Islamisten. Schwule Männer werden in Deutschland zusammengeschlagen; mal sind es Fäuste von Nazis (Nationalsozialisten) und mal von Naziis (Nationalislamisten).

Es ist daher nicht nötig, die brutale Tat vom 22. Juli 2016 zu instrumentalisieren. Am Ende war es ein Amoklauf eines verrückten Menschen ohne politische Motivition. Wer weiß das jetzt schon?

Dennoch, das Problem ist da. Der Terror ist in Deutschland und er kam lange vor dem 22. Juli. Niemand sollte sich zurücklehnen.

Veröffentlicht unter Deutschland | Kommentare deaktiviert für Der Anschlag ist kein verdammtes Geschenk!

Sogenannte Eilmeldung

Der sogenannte Islamische Staat hat sich zum sogenannten Anschlag im sogenannten Deutschland des sogenannten Jugendlichen aus dem sogenannten Afghanistan bekannt, bei dem sogenannte Touristen aus dem sogenannten Hongkong sogenannt schwer verletzt wurden. Sogenannte deutsche Ermittler bezweifeln jedoch einem sogenannten Medienbericht zufolge, dass der sogenannte Täter des sogenannten Angriffs im sogenannten Würzburg wirklich aus den sogenannten Afghanistan stammt. Vor allem das sogenannte Bekennervideo des angeblich 17-Jährigen nähre diese Zweifel, berichtet das sogenannte ZDF „heute-journal“ unter Berufung auf sogenannte Sicherheitskreise.

Veröffentlicht unter Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Sogenannte Eilmeldung

Kopfschuss! 17-jähriger Flüchtling von deutschen Polizisten erschossen.

DEUTSCHLAND – Mehrere Polizisten haben in der deutschen Siedlung Würzburg-Heidingsfeld einen 17-jährigen Jugendlichen aus Afghanistan umzingelt und ihn mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Bei dem Opfer handelt es sich um einen minderjährigen Flüchtling, der bei einer Pflegefamilie in Bayern lebte. Nachdem er dem Krieg und Terror in seiner Heimat Afghanistan entkommen war, wurde er jetzt von uniformierten Menschen in Deutschland erschossen. Er war unbegleitet, als er getötet wurde. Vorher hatte er in einem Zug mehrere Menschen mit einer Axt angegriffen.

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung scheint hinter diesem brutalen Vorgehen der Polizei zu stehen. Aber es gibt auch kritische Stimmen. Der deutsche Journalist und Mitteleuropaexperte Jakob Augstein zum Beispiel erklärt bezugnehmend auf die Polizeiaktion:

„Eine brutalisierte Polizei kann für jeden einzelnen Bürger zur Gefahr werden.“

Die gemäßigte Politikerin und Friedensaktivistin Renate Künast fragte noch in der Nacht per Twitter, warum der Angreifer „nicht angriffsunfähig geschossen werden“ konnte. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, nannte Künast daraufhin eine „Klugscheißerin“ und übt harsche Kritik an der Friedensaktivistin:

„Wenn Polizisten in der Form angegriffen werden, werden sie sich nicht auf Kung Fu einlassen. Renate Künast hat von der Realität gefährlicher Polizeieinsätze überhaupt keine Ahnung. Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen, bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern.“

In Deutschland ist offensichtlich kein Platz für Polizeikritik. Der rechte Hardliner und Justizminister Winfried Bausback von der religiösen, christlichen Splitterpartei CSU forderte von Künast sogar, den Vorsitz im Rechtsausschuss des Bundestages aufzugeben:

„Wer in einer so ernsten Situation öffentlich ohne Sachkenntnis die Polizeibeamten verdächtigt – nicht anderes ist Künast Tweet – ist als Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages nicht tragbar. Frau Künast sollte schnell die notwendige Konsequenz ziehen!“

Auch innerhalb der Partei von Renate Künast verläuft ein Schnitt. Der in der Bonusmeilen-Affäre aus dem Jahr 2002 in die Kritik geratene Politiker Cem Özdemir fällt seiner Berliner Parteikollegin Renate Künast in den Rücken:

„Ich habe das nicht verstanden, was sie da geschrieben hat. Es ist immer gut wenn man bei Twitter erst mal nachdenkt, bevor man irgendwas schreibt. Was sollen denn Polizisten machen, wenn sie angegriffen werden? Sie haben andere geschützt und sich selber geschützt.“

Auch in der Bevölkerung macht sich immer mehr Hass und Verachtung breit. Unter dem Tweet von Renate Künast sammelten sich binnen weniger Stunden tausende von hetzerischen und beleidigenden Einträgen. So dreht ein ganzes Volk an der Gewaltspirale.

In Deutschland reagiert Gewalt auf Gewalt, allerdings mit ungleich verteilten Mitteln. Gut ausgebildete Polizeikräfte gehen gegen Teenager mit Hacken vor und es ist kein Wille zur Verständigung erkennbar.

***

So würde ein deutscher Bericht über den Anschlag in Würzburg aussehen, wäre Würzburg eine Stadt in Israel. Sie müssen nur den Spiegel lesen.

Es würde bestimmt nicht lange dauern und die ersten Boykottaufrufe würden laut. Der Aufruf hätte vermutlich diesen Wortlaut:

Um es gleich vorweg zu sagen, ich habe nichts gegen Deutsche, einige meiner besten Freunde sind Deutsche, aber was gerade in Deutschland passiert, muss deutlich kritisiert werden. Gerade unter Freunden muss Kritik erlaubt sein! Wer die deutsche Regierung kritisiert, sagt damit noch nichts über das deutsche Volk aus und schon gar nicht über alle Deutsche. Ich bejahe das Existenzrecht von Deutschland, muss jedoch gestehen, dass für mich die Vierteilung Deutschlands nach 1945 ein Schritt in die richtige Richtung war. Ich sage ganz bewusst als Nachfahre von Deutschen, die den Krieg überlebt haben: Ich fordere ein Deutschland in den Grenzen von 1987, eine Zwei-Staaten-Lösung!

Am 18. Juli 2016 wurde ein 17-jähriger Moslem von deutschen Polizistem eingekesselt und mit einem Kopfschuss ermordet. In den Ostgebieten des Landes um die Städte Dresden und Leipzig, die die Bundesrepublik meiner Meinung nach widerrechtlich besetzt hält, gibt es sogar sogenannte No-Go-Areas, wo es für Muslime gefährlich ist zu leben. Regelmäßig wird gegen Muslime demonstriert.

Die Politik unternimmt nichts dagegen. Stattdessen gießt der Falke von der SPD, Thilo Sarrazin, noch Öl ins Feuer. Im Bundesverfassungsgericht ist kein einziger Moslem zu finden und im Parlament ist zwar eine christliche Partei vertreten, aber keine einzige muslimische Partei. In vielen staatlichen Schulen in Deutschland wird christliche Religionslehre propagiert und benotet! Wenn irgendwo in Deutschland eine Moschee gebaut wird, gehen die Deutschen auf die Straße und demonstrieren, während rund um die Uhr überall im Land die Kirchenglocken läuten. Fast zweitausend Jahre nach dem Tod von Jesus, haben die Deutschen den Mord an Jesus immer noch nicht vergessen und veranstalten jeden Sonntag Gedenkveranstaltungen. Irgendwann muss aber auch mal ein Schlussstrich gezogen werden!

Menschen, die in das Land einwandern möchten, müssen sich einem Staatsbürgerschaftstest unterziehen. Deutschland ist im Grunde ein einziges Apartheisregime wie einst Südafrika. Deutschland lässt zudem zusammen mit dem großem Satan EU eine Mauer auf afrikanischem Boden bauen, um die Menschen daran zu hindern, einzureisen. Die Schikanen an den Grenzposten sind unmenschlich und menschenverachtend. Zudem bauen deutsche Staatsbürger auf spanischem Boden immer mehr deutsche Siedlungen. Auf Mallorca gibt es sogar schon Ortschaften, wo nur noch deutsch gesprochen wird. Die genuin spanische Bevölkerung wurde vertrieben! In der Verfassung des Bundeslandes Hessen steht sogar noch die Todesstrafe!

Ultrarechte deutsche Politiker fordern, man solle Flüchtlinge mit der Schusswaffe davon abhalten, Deutschland zu betreten. Der Politiker und Regierungschef Horst Seehofer erklärte bei einer politischen Veranstaltung im Rahmen eines christlichen Feiertages sogar: „Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme wehren – bis zur letzten Patrone.“

Bei all diesen Entgleisungen ist es angebracht, von einem staatlichen Terrorismus zu sprechen. Daher fordern wir:

Boykott Deutschland!

* Kauft keine Waren Made in Germany!

* Verweigert deutschen Professorinnen und Professoren die Universitäten!

* Stört Theateraufführungen, Konzerte und Lesungen von deutschen Künstlern!

* Demonstriert, wenn irgendwo eine deutsche Mannschaft bei einem Sportturnier antritt!

* Überzeugt internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen, nicht in Deutschland aufzutreten!

Ich bejahe das Existenzrecht von Deutschland, aber das Land hat uns lange genug im Würgegriff gehalten. Wenn Frau Merkel in Athen anruft, beugt sich dort der politische Wille und sie führt Brüssel am Nasenring durch die europäische Arena. Deutschland ist ein Pulverfass in der ganzen Europäischen Union und die größte Gefahr für den Weltfrieden!

Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da. Sogar in Deutschland gibt es mutige Deutsche, die sich gegen die deutsche Politik stellen. Auf einer Demonstration von Anti-Deutschen hörte ich jüngst: „Deutschland von der Karte streichen, Polen muss an Frankreich reichen.“

Ich stehe zum Existenzrecht Deutschlands, aber wenn schon Deutsche das Existenzrecht Deutschlands in Frage stellen, muss sich Deutschland die Frage gefallen lassen, ob es vielleicht selbst Schuld trägt an der momentanen Situation.

***

Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen!

Wenn es um Israel geht, wird ständig so geredet und gelogen. Die Israelkritiker sagen, Israel sei ein Apartheidsstaat und eine Besatzungsmacht, Israel habe Menschen vertrieben, betreibe illegale Siedlungspolitik und habe einen bösen Falken an der Regierung.

All diese Aussagen sind schlimmstenfalls gelogen, bestenfalls tendenziös, aber immer einseitig und hasserfüllt. Und der Hass trägt Früchte:

Israel wird boykottiert, israelische Professoren und Professorinnen werden von Universitäten vertrieben, Theaterstücke, Konzerte und Lesungen von Israelis werden gestört, Sportveranstaltungen mit israelischen Mannschaften werden bedroht und internationale Künstler und Wissenschaftler aufgerufen, Israel zu meiden.

So wie seit Jahrhunderten Judenhasser an Juden nur das Schlechte erkennen können, so erkennen die Antizionisten heute an Israel nur das Schlechte. Die Juden in Israel sind heute aber nicht schlimmer als die Juden in Europa vor hundert Jahren. Der tendenziöse, einseitige und hasserfüllte Blick ist heute so falsch wie damals.

Heute können wir nicht verstehen, was den Blick der Judenhasser von damals so sehr getrübt haben mag. Kommende Generationen werden mit Unverständnis auf die manischen Israelkritiker von heute blicken und sich fragen, wie konnte es geschehen, dass so viele Leute Israel gehasst haben für Dinge, die sie bei allen anderen Ländern ignoriert, toleriert oder akzeptiert haben?

Veröffentlicht unter Deutschland, Israel, Nachrichten | Kommentare deaktiviert für Kopfschuss! 17-jähriger Flüchtling von deutschen Polizisten erschossen.

Ein vergiftetes Geschenk

Jahrelang wurde vor dem Kölner Dom ein Infostand betrieben, für den der Betreiber keine Platzgebühr entrichten musste, obwohl es bis zu einer Stunde dauerte, bis der Stand auf- und abgebaut war und Werbung in eigener politischer Sache machte. An dem Stand wurde massiv gegen Israel und gegen Juden gehetzt. Die Hamas zum Beispiel, die laut Artikel 7 der eigenen Gründungscharta die Vernichtung aller Juden fordert, wurde dort als „Volks-Widerstand“ verharmlost und in einer dort ausgestellten Karikatur wurde ein Jude als Kinderfresser und Blutsäufer dargestellt.

Seit 2016 steht die Installtion nicht mehr vor dem Kölner Dom. Machen wir es kurz: Der Betreiber ist verstorben.

Das heißt aber nicht, dass sein Hass mit ihm gestorben ist. Der Betreiber hat die Installation und die dazugehörenden Papptafeln testamentarisch dem Kölnischen Stadtmuseum und dem Historischen Archiv der Stadt Köln vermacht. Der Chef des Kuratoriums der Stiftung Stadtgedächtnis, Ulrich Soénius, erklärt dazu:

„Die angebliche Mahnwache bestand aus agitatorischen Vorwürfen gegen den Staat Israel, den er als einzigen Schuldigen für die Situation im Nahen Osten ausgemacht hatte und den er abgründig in seiner antisemitischen Haltung hasste.“

Er fordert Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf:

„Ich darf Sie bitten, die angedrohte Schenkung auszuschlagen. Über Jahre hat diese »Demonstration« eines Einzelnen das Image Kölns beschädigt. Eine weitere Schädigung kann nicht in Kauf genommen werden.“

CDU-Kulturpolitikerin Karin Reinhardt sagt:

„Das Zeug gehört in die Tonne.“

SPD-Fraktionsvize Monika Schultes:

„Antisemitismus und Rassismus gehören auf den Müll.“

Schon im Dezember 2010 positionierte sich der damalige Oberbürgermeister Kölns, Jürger Roters, mit deutlichen Worten zu dem Infostand und eine deutliche Mehrheit des Kölner Rats hinter eine Resolution vereinigen, in der folgendes erklärt wurde:

„Mit der in extremer Einseitigkeit gegen Israel gerichteten Dauerdemonstration sind nach unserer Auffassung die Grenzen der Meinungsfreiheit in einer Stadt, die für Toleranz und Frieden steht, schon lange überschritten. Die Dauerdemonstration vermittelt keine Botschaften des Friedens, sondern des Hasses.“

Wie wird die Stadt Köln mit dieser Schenkung umgehen. Im Wahlkampf zum
Amt des Oberbürgermeisters äußerte sich das Wahlkampfbüro von Henriette Reker wie folgt:

„Frau Reker sind diese unsäglichen, abscheulichen Bilder und „Installationen“ bekannt. Sie kann nicht verstehen, warum seitens der Stadt dagegen nicht rigoros vorgegangen wird. Es ist erschreckend, dass heutzutage wieder judenfeindliche Äußerungen durch manche deutsche Stadt klingen. Wir müssen das jüdische Leben in Deutschland schützen und verteidigen, denn es steht der zivile Zusammenhalt unserer Gesellschaft auf dem Spiel, wenn es Extremisten gelingt, unter unseren Augen wieder Jagd auf Juden zu machen.

Wie also wird die Stadt Köln mit diesem vergifteten Geschenk ungehen. Tapfer im Nirgendwo macht einen Vorschlag:

Wenn die Taten des Betreibers der „Botschaft des Hasses“ vor dem Kölner Dom unbedingt dokumentiert werden müssen, dann reicht es völlig aus, eine Auswahl der Parolen, die auf Papptafeln gekritzelt wurden, zu fotografieren und diese Fotodaten auf einen kleinen Datenstick zu speichern. Dieser Stick kann dann irgendwo in einer Achublade des Stadtarchivs verstaut werden für alle, die in Zukunft diese Daten brauchen. Die Papptafeln und der Stand selber können dann entsorgt werden.

Es gibt keinen Grund, diese Schändlichkeit irgendwie anders zu bewahren, denn als Kopie. Tapfer im Nirgendwo fasst noch mal kurz die eigene Geschichte mit der Installtion zusammen:

Am 21. Januar 2010 ging ich mit meiner Frau durch Köln spazieren. Am Dom entdeckten wir einen Rentner, der dort eine Galerie aufgestellt hatte, an der er den Passanten unter anderem eine Karikatur zeigte, auf der ein Jude zu sehen war, der ein Kind aß und sein Blut trank. Ich war von der Karikatur so entsetzt, dass ich sofort die Polizei anrief und eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung nach §130 StGB stellte. Das Simon Wiesenthal Center applaudierte mir damals zu diesem Schritt. Die Kölner Staatsanwaltschaft entschied jedoch, die Karikatur sei nicht antisemitisch, da die dargestellte Person auf der Karikatur nicht als Jude erkennbar sei, da sie keine „Krummnase“ habe:

„Typisch für antijüdische Bilddarstellungen zu allen Zeiten ist die Verwendung von bestimmten anatomischen Stereotypen, die den Juden schlechthin charakterisieren sollen. Dabei werden insbesondere Gesichtsmerkmale überzeichnet, um den Juden als hässlich, unansehnlich und rassisch minderwertig erscheinen zu lassen (jüdische „Krummnase“, etc.) Einer solchen Bildsprache wird sich vorliegend nicht bedient.“

Wo keine Krummnase, da kein Jude!

Der Rentner vor dem Kölner Dom tat sich bis zu seinem Tod im Jahr 2016 immer wieder mit hasserfüllten Aussagen hervor. An seiner Galerie behauptete er zum Beispiel, das israelische Volk erpresse bereits seit Jahrhunderten die Welt, womit er klar machte, dass er nicht das Volk des Staates Israel meinte, das es schließlich erst seit dem Jahr 1948 gibt, sondern das israelische Volk, das es bereits seit Jahrhundert gibt: Juden. Zudem verglich der Rentner Israel mit Hitler und behauptete: „Wie früher die Deutschen mit den Juden – so heute die Israelis mit den Palästinensern.“ Da die Holocaustleugnung und die Billigung, Leugnung und Verharmlosung des Nationalsozialismus laut §130 StGB ebenfalls eine Straftat ist, erstatte ich aufgrund dieser Parolen erneut Anzeige, da die Behauptung, die Nazis damals seien so gewesen wie die Israelis heute, eine klare Verharmlosung des Holocausts darstellt. Wieder enstschied die Kölner Staatsanwaltschaft, bei der Aussage handele es sich um erlaubte Kritik am Staate Israel:

„Ferner bleibt entscheidend zu berücksichtigen, dass im Falle einer Mehrdeutigkeit des Erklärungsgehalts solange nicht von einer allein strafrelevanten Deutung auszugehen ist, bis andere Deutungsmöglichkeiten auszuschließen sind.“

Im Jahr 2014 schließlich, erklärte der Rentner den Völkermord an Juden als legitimen Widerstand, indem er titelte: “HAMAS = Volks-Widerstand”. Mehrere Juden erstatteten daraufhin Anzeige. Eine Anzeige las sich wie folgt:

„Die Hamas fordert meinen Tod! Artikel 7 der Gründungscharta der Hamas fordert den Tod aller Juden weltweit, also auch in Deutschland. Das ist der Grund, warum die Hamas in Deutschland als Terrororganisation eingestuft wird. Ich bin Jüdin! Die Hamas fordert meinen Tod. Vor dem Kölner Dom wird diese Forderung als legitimer Widerstand verharmlost. Ich erstatte daher Strafanzeige. So lange vor dem Kölner Dom der Aufruf zum Judenmord als Widerstand bezeichnet wird, werde ich in Köln als Jüdin beleidigt, bedroht und verfolgt.”

All diese Anzeigen wurden von der Kölner Staatsanwaltschaft abgelehnt!

Die ständige Ablehnung der Kölner Staatsanwaltschaft, brachte mich im Jahr 2014 dazu, einen Test zu starten. Ich schrieb eine Glosse, in der ich die Parolen des Rentners vor dem Kölner Dom nahm und lediglich das Wort Israel mit dem Namen des Rentners austauschte. Ich wurde daraufhin von dem Rentner angezeigt und siehe da, die Kölner Staatsanwaltschaft forderte prompt 100,- Euro von mir, damit kein Verfahren wegen Beleidigung gegen mich eingeleitet wird.

Ein weiterer Test von mir nahm die Kölner Polizei unter die Lupe. Am 9. Juli 2011 rief ich bei der Polizei an, weil der Rentner seine abscheulichen Parolen an Laternen vor dem Kölner Dom befestigt hatte und niemand das Recht hat, wild zu plakatieren, schon gar nicht mit politischen, propagandistischen und aufstachelnden Plakaten. Die Polizei erklärte mir, dass das Ordnungsamt zuständig sei. Dort erklärte mir eine Dame, dass Wildplakatieren verboten sei. Daraufhin schlug ich vor, zum Domkloster 4 zu kommen, da dort seit Jahren nahezu täglich politische und anti-israelische Vorurteile verbreitet würden. Die Dame erklärte mir, dass momentan keine Kapazitäten frei seien, da das Ordnungsamt damit beschäftigt sei, „wild grillende“ Menschen zu entfernen. Ich rief also wieder bei der Polizei an und berichtete, dass das Ordnungsamt nicht tätig werden könne, worauf die Polizei erklärte, dann doch mal einen Wagen vorbei zu schicken. Vor Ort wurde mir erklärt, dass des Rentners Plakate an den Laternen toleriert werden. Die Polizei sagte: „Er genießt hier nun mal Narrenfreiheit. Er wird toleriert!“

Die Narrenfreiheit des Rentners reichte weit. In einem Flugblatt, das er im April 2013 vor dem Kölner verteilte, bezeichnete er mich als „kriminellen Israel-Lobbyisten“ und holt weit aus gegen mich. Eine Anzeige meinerseits endete am 12. Februar 2014 vor dem Kölner Amtsgericht mit der Entscheidung, dass ich als „krimineller Israel-Lobbyist“ bezeichnet werden dürfe, da dies zulässige Kritik sei.

Ich fordere die Stadt Köln auf, an den Betreiber dieser „Botschaft des Hasses“ nicht stärker zu erinnern als an alle, die er beleidigt hat, denn er war ein Mann, der eine Mauer im Kopf hatte.

Veröffentlicht unter Deutschland | Kommentare deaktiviert für Ein vergiftetes Geschenk

Und wieder zeigt ZDF heute+ was Verachtung ist

Erst jüngst behauptete das ZDF, israelische Kinder würden dazu erzogen, Palästinenser zu töten. Jetzt behauptet das ZDF, israelische Kinder würden in Schulen dazu erzogen, Palästinenser zu verachten!

In einem Beitrag von heute+ behauptet das ZDF, Israels Schulpolitik würde Kinder ebenso zur Verachtung erziehen, wie dies bei Palästinensern der Fall ist. Auf Kritik an dieser Verleumdung reagiert das ZDF bisher nicht!

„Erzogen zum Hass? Wie israelische und palästinensische Kinder dazu gebracht werden sollen, sich gegenseitig zu verachten.“

Mit diesen Worten überschreibt das ZDF einen Beitrag über staatlich geförderten Hass im Nahen Osten und zeigt arabische Kinder, die mit Messern in den Händen rufen, Juden abstechen zu wollen und in der Schule beigebracht bekommen, warum man Juden hassen muss und wie man sie am besten ermordet. Das Schlimmste jedoch, was Israel in dem Bericht vorgeworfen wird, ist ein Schulbuch, in dem eine Zeichnung zu sehen ist, die einen Araber zeigt, der auf einem Kamel reitet. Diese Zeichnung wird als rassistisch bezeichnet, obwohl die Zeichnung einen Beduinen zeigte und viele Beduinen heute noch ganz selbstverständlich so aussehen, wie auf der inkriminierten Zeichnung.

Das ZDF verliert in dem ganzen Bericht kein Wort darüber, dass in israelischen Schulen arabische Kinder und israelische Kindern lernen und spielen. Zwanzig Prozent aller Israelis sind Araber. 77 Prozent davon wollen nur in Israel unter israelischer Regierung leben, weil es die einzige Demokratie und das einzige Land weit und breit ist, wo Palästinenser alle Rechte haben und eben nicht zum Hass erzogen werden! Gaza jedoch ist „judenrein“ und auch die Fatah wünscht sich ein Land ohne Juden.

ZDF heute+ erklärt, palästinensische Kinder verachten Israelis, indem sie mit Messern in den Händen rufen, Juden abstechen zu wollen und in der Schule beigebracht bekommen, warum man Juden hassen muss und wie man sie am besten ermordet. ZDF heute+ behauptet weiterhin, israelische Kinder verachten Palästinenser, indem sie in einem Schulbuch, eine Zeichnung sehen, die einen Beduinen zeigt, der auf einem Kamel reitet. Beides nennt das ZDF „Verachtung“ und setzt das Wort „israelische“ sogar an erster Stelle, ganz so, als sei ein Jude, der eine Zeichnung von einem Araber auf einem Kamel malt, schlimmer, als ein Araber, der mit einem Messer in der Hand ruft: „Stecht die Juden ab!“

In dem Beitrag des ZDF kommt eine Israelkritikerin zu Wort. Tapfer im Nirgendwo konnte eine ZDF-Kritikerin und Mitteleuropaexpertin finden, die genauso über das ZDF spricht, wie das ZDF über Israel. Ich zitiere diese Frau, um dem ZDF den Spiegel vorzuhalten:

„Israelis werden in öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen und in deutschen Zeitungen nur als Problem beschrieben. Wenn sie gezeigt werden, dann nur als Stereotype, als Bedrohung und Problem, also zum Beispiel als illegale Siedler, Orthodoxe und rechte Hardliner; oder es sind rassistische Cartoons. Egal ob im Fernsehen, in den Zeitungen oder auf der Straße, die Deutschen lernen, dass Israelis keine Menschen sind, mit denen man in Frieden leben oder gar befreundet sein kann.“

Veröffentlicht unter Deutschland | Kommentare deaktiviert für Und wieder zeigt ZDF heute+ was Verachtung ist